Brustverkleinerung & Bruststraffung
Zu große Brüste werden von betroffenen Frauen in vielen Fällen als Belastung empfunden. Zum einen
können Patientinnen unter erheblichen Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule und Schultern leiden,
zum anderen verursachen sie oft psychische Probleme.
Die Ursachen zu groß entwickelter Brüste liegen in Bindegewebsvermehrungen und verstärkten
Fettablagerungen, die bereits in der Pubertät auftreten können. Oft kommt es auch vor, dass die
Brust in der Schwangerschaft überdurchschnittlich stark wächst und sich nach dem Stillen nicht mehr
zurückbildet. In beiden Fällen kann eine Brustverkleinerung oder Bruststraffung Erleichterung bringen.
Für ein möglichst dauerhaftes, zufriedenstellendes Ergebnis sollten Körperwachstum und Familienplanung
zum Zeitpunkt der Operation abgeschlossen sein.
Welche der zur Verfügung stehenden Operationsmethoden angewendet wird, klärt Dr. Ludwig Hefel im
Vorfeld mit der Patientin ab. Bei der Bruststraffung wird der zu locker gewordene Hautmantel gerafft
und teilweise entfernt, um die gewünschte Brustform herstellen zu können.
Bei der Brustverkleinerung wird neben der Haut auch ein Teil des Brustgewebes entfernt. Ein Stillen ist
nachher nicht immer möglich. Der Eingriff, der in Vollnarkose stationär im Krankenhaus durchgeführt
wird, dauert je nach Operationstechnik und Größe der Brust zwischen 2 und 3 Stunden, der anschließende
Krankenhausaufenthalt liegt im Durchschnitt bei 3 Tagen. |
Brustverkleinerung & Bruststraffung

linke Brust gestrafft,
rechte Brust vergrößert
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