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VenenverÖdung
Im Vorfeld einer Venenverödung ist es wichtig abzuklären ob nur Besenreiser oder eventuell auch Krampfadern vorliegen. Ist dies der Fall, sind vor der Behandlung weitere Untersuchungen
erforderlich.
Bei der Verödung wird mit einer feinen Nadel ein Medikament in die Venen gespritzt, das die innere Venenwand zerstört. Kurz nach der Behandlung kommt es zu einer Rötung des Areals. Nach einiger Zeit
klingt die Rötung ab, die verödeten Venen verfärben sich dunkelblau. Das bedeutet, dass die Gefäße
thrombosiert sind und vom Körper langsam aufgelöst werden. Diese Phase kann mehrere Monate
dauern.
Um mit der Venenverödung ein optimales Ergebnis zu erreichen, muss im Anschluss an die Behandlung
4 Tage lang eine Kompressions-Strumpfhose getragen werden. Solange dunkelblaue Verfärbungen der
Gefäße sichtbar sind sollten diese Areale vor UV-Licht geschützt werden um Pigmentverschiebungen zu
verhindern. Da bei der Behandlung in seltenen Fällen allergische Reaktionen nicht auszuschließen sind,
wird im Vorfeld eine Testunterspritzung durchgeführt. |

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